Der GVO verpasste die Oberliga-Qualifikation.Beim MTV Braunschweig verlor der GVO vor ca. 100 Zuschauern mit 10:3 (3:1). Anders als das Endergebnis vermuten lässt hielten die Oldenburger aber 40 Minuten gegen die technisch und konditionell überlegenen Braunschweiger gut mit. Beide Mannschaften agierten defensiv und versuchten das eigene Tor erst einmal zu verteidigen. Dem jungen Braunschweiger merkte man den Druck an, da jeder der Zuschauer den Aufstieg dieses Teams erwartete. Mit einem Doppelschlag konnte der MTV auch in der 10. Minute in Führung gehen. Zweimal verlor der GVO hierbei im Aufbauspiel den Ball und hatte im Unterzahlspiel gegen den konternden MTV das Nachsehen. (2:0). In der 15. Minute konnte Jörn Kramer den gegnerischen Keeper tunneln und auf 1:2 verkürzen. Eine Strafecke für die Braunschweiger sorgte für das 3:1 (20.). In der Folge erspielte sich der GVO Chancen, konnte diese aber nicht im gegnerischen Tor unterbringen. Auch zwei Strafecken blieben hierbei ungenutzt, wobei eine auf der Linie geklärt wurde. Mit einem 1:3 ging es in die Pause. Nach dem Wechsel blieb es weiter offen. MTV erhöhte auf 4:1, aber Oldenburg verkürzte durch Jörn Kramer nach Zuspiel von Jan Kirchhübel zum 2:4 (38.) In der Folgezeit machte sich das Fehlen von drei Verteidigern bemerkbar. Oldenburg konnte sich nicht mehr aus der Verteidigung lösen und kassierte neben einer unberechtigten Strafecke (2:5) noch ein irreguläres Fußtor der Braunschweiger (2:6), welches der Bundesliga-Schiedrichter Zysk nicht gesehen haben will. Im Anschluss bekam auch der letzte verbliebene Verteidiger Daniel Steinker nach einer Strafecke einen hart geschlenzten Ball so unglücklich gegen den Arm, dass auch er nur noch beschränkt einsatzfähig war. Zu allem Überfluss knickte in der 45. Minute Marcus Dressler um, der auch für die Schlussviertelstunde ausfiel. In der 48. Minute sah Keeper Stolle, der sonst gut aufgelegt war, sehr alt aus. Einen Ball den er ins Aus gehen lassen wollte stochterte ein MTV-Spieler aus unmöglichen Winkel vorbei an den Füßen von Sebastian Stolle ins Tor (2:7). Der GVO öffnete und versuchte die gegnerische Abwehr unter Druck zu setzen. Die Folge war ein Konter des MTV zum 2:8 (51.) Jörn Kramer konnte mit seinem dritten Treffer Ergebniskosmetik zum 3:8 (55.) betreiben. Zwei weitere Konter sorgten für den, um drei Tore zu hoch ausgefallenen, 10:3 Endstand. Der MTV Braunschweig gewann verdient gegen ein aufopferndes, kämpfendes, ersatzgeschwächtes Oldenburger Team, das wie in vielen Spielen der Saison zu umständlich vor dem gegnerischen Tor spielte und die wenigen sich bietenden Chancen nicht nutzen konnte.
GVO: Sebastian Stolle – Daniel Steinker, Rene Severin, Malte Kahne – Peter Oltmanns, Matthias Brenneke – Marcus Dressler, Jörn Kramer (3), Jan Kirchhübel, Tammo Hemmen, Thore Singmann, Benjamin Horn
Es ist tatsächlich geschafft
die Knaben B des GVO Oldenburg sind Pokalsieger geworden. Die Knaben B, also die Jugendlichen der Jahrgänge 1997 und 1998, verstärkt durch die besten Spieler der Jahrgänge 1999/2000, wurden unter der Regie von Trainerin Kathrin Oertel Bremer Pokalsieger. Nach nur 4 Punkten in den Hinspielen, musste man als Drittplatzierter in die Rückrunde starten. Damit gab es für die Mannschaft nur ein Ziel: 3 Spiele, 3 Pflichtsiege, um den Pokal nach Oldenburg zu holen und die gegnerischen Teams hinter sich zu lassen. Dies schien eine schwierige Aufgabe für die jungen Spieler des GVO, traf man doch gleich im ersten Spiel auf den direkten Konkurrenten HC Moormerland, gegen die man im Hinspiel über ein 0:0 nicht hinauskam. Trainerin Kathrin Oertel konnte bis auf Fokko Janßen, der wegen Krankheit kurzfristig ausfiel, ihren bestens motivierten fünfzehnköpfigen Kader aufbieten, der von den vielen Fans in der Halle kräftig angefeuert wurde. Die taktisch gut aufgestellten Oldenburger bestimmten bereits in den ersten Minuten die Partie und zwangen den Moormerländern ihr Spiel auf. Mit schnellen Spielzügen und einem guten Zusammenspiel führte man durch Julian Grundmann schnell mit 1:0. Gelegentliche Gegenangriffe wurden von der Abwehr sicher abgefangen. Der HCM hatte den weiteren Sturmläufen des GVO bis zur Halbzeit nichts mehr entgegenzusetzen und Julian Grundmann vervollständigte seinen lupenreinen Hattrick mit zwei weiteren Treffern zum 3:0 Halbzeitstand. Nun musste Trainerin Oertel ihre Mannschaft zur Ruhe bringen, um nicht übermütig zu werden. Konzentriert ging es in die zweite Halbzeit. Erwartungsgemäß hatte auch der HCM umgestellt und spielte nun mit höherem Tempo, kam des öfteren in den Oldenburger Schusskreis, fand jedoch nicht zum Abschluss. Unnötig kassierte Ecken konnten die Oldenburger ebenfalls erfolgreich abfangen und nicht zuletzt dank Torwart Jelde Grundmann das eigene Gehäuse sauber halten. Es blieb beim 3:0 Endstand – ein wichtiger Sieg auf dem Weg zum Pokalsieg, wie sich am Ende herausstellte. Im zweiten Spiel galt es die Spieler vom Wilhelmshavener THC zu bezwingen, die nach einem ersten Sieg über die Hanseaten bestens motiviert ins Spiel gingen. Aber auch die Oldenburger wussten worauf es ankam und spielten von Beginn an aggressiv, setzten den Gegner früh unter Druck und lauerten auf jede Chance. Die ersatzgeschwächten Jadestädter ließen sich immer wieder in die eigene Hälfte zurückdrängen und konnten den Oldenburgern kaum etwas entgegensetzen. Man merkte den jungen Spielern des GVO an, dass sie „brannten“ und schon nach wenigen Minuten jubelten die Fans am Rande mit dem Team über das erste Tor. Aus einer aufmerksamen Abwehr heraus starteten die Oldenburger immer wieder Angriffe auf den gegnerischen Schusskreis und erzielten durch optimale Kombinationen weitere vier Treffer zum 5:0 – Halbzeitstand und ließen keinen Zweifel darüber aufkommen, dass ihnen der Sieg und damit weitere 3 Punkte sicher waren. Aber die Akteure des GVO wollten mehr und mit dem nahezu mühelosen Spiel gegen den WTHC ihre Tordifferenz auf den HC Moormerland verbessern. In den folgenden 10min der zweiten Halbzeit knüpften die Huntestädter nahtlos an die guten Leistungen an. Das Spiel blieb weiterhin einseitig. Während die Wilhelmshavener versuchten ein Debakel zu verhindern, suchten die Oldenburger jede Chance, um zum Torerfolg zu kommen und wurden mit weiteren drei Toren belohnt. Trainerin Kathrin Oertel wechselte munter durch und jeder einzelne Spieler leistete einen großen Beitrag zu diesem verdienten Sieg. „Mit einem Sieg in dieser Höhe habe ich nicht gerechnet. Aber die Mannschaft hat eine geschlossene disziplinierte Leistung gezeigt und somit leuchtet am Ende vollkommen verdient ein 8:0 auf der Anzeigentafel.“ kommentierte Oertel das zweite Spiel des Tages. Aber noch war man nicht am Ziel angekommen, denn auch der HCM sicherte sich 6 Punkte in seinen verbleibenden zwei Spielen und nur ein Sieg der Oldenburger im letzten Spiel konnte ihnen den Pokal noch streitig machen. Oertel schwur ihre Spieler also noch einmal ein nicht nachlässig zu werden und noch einmal 20min um jeden Ball zu kämpfen. Unbeeindruckt von dem großen Druck , der auf ihm lag, startete der GVO hoch konzentriert gegen den Hanseatischen HC an. Beide Mannschaften legten ein hohes Tempo vor, wobei es auf beiden Seiten nicht ohne technische Fehler abging. Auch wenn beide Teams anfangs auf Augenhöhe spielten, hatten die Hausherren stets einen kleinen Vorsprung. Anders als im Hinspiel, bei welchem man mit 1:3 noch das Nachsehen hatte, störte man das Spiel der Bremer nun bereits in der Anfangsphase ließ , kaum einen Spielzug der Gegner zu und kämpfte um eine Revanche der Hinrundenniederlage. Mit dem entscheidenden Führungstreffer durch einen an diesem Tag überragend spielenden Julian Grundmann hatte man die Abwehr und somit auch die Gegenwehr der hanseatischen Spieler zur Halbzeit geknackt. Nun galt es jedoch besonders für die Hintermannschaft des GVO im zweiten Abschnitt wachsam zu sein, um einen Ausgleich zu verhindern. Nach einer grandiosen Vorarbeit durch Malte Tischendorf nutzte Lukas Kunkel die Konzentrationsschwäche und erhöhte auf 2:0, was den Oldenburgern mehr Sicherheit verschaffte. Die Gäste konnten nun nicht mehr dagegen halten. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung sowohl im Angriff als auch in der Defensive fiel folgerichtig das 3:0 wiederum durch Julian Grundmann, bevor die Schlusssirene ertönte und dem Jubel der Spieler keine Grenzen mehr gesetzt waren. 3 Spiele, 3 Siege – Ziel erreicht?, war die bange Frage am Ende. „Pokalsieger!“ verkündete Trainerin Oertel dem hoch erfreuten Team unter lautem Applaus der Fans. Mit 13 Zählern war der GVO zwar punktgleich mit dem HC Moormerland, erreichte am Ende jedoch den ersten Platz, da in diesem Fall der direkte Vergleich zum Tragen kommt. „Und da haben wir dem HCM heute mal eine überraschende 3:0 Niederlage verpasst!“ freute sich Oertel und fügte hinzu „Aber auch im Fall einer Wertung der Tordifferenz wären wir eindeutig besser gewesen!“ Die Saison wurde also erstmalig in der Vereinsgeschichte als Pokalsieger beendet, nachdem man in den letzten beiden Jahren zweimal das Nachsehen als Vizemeister hatte. „Die Jungs und Mädels haben sich im Verlauf der Saison wahnsinnig weiterentwickelt, haben regelmäßig trainiert und taktisch alle Anweisungen optimal umgesetzt. Sie sind zu einer richtigen Mannschaft zusammengewachsen. Da passte einfach alles zusammen und den Pokalsieg haben sie sich mehr als verdient.“ analysierte Oertel die aufregende Saison, bevor der Jubelschrei ihrer Schützlinge sie übertönte, die stolz den Pokal von einem zum anderen reichten. Für den GVO spielten: Jelde Grundmann (TW), Felix Jürgensen, Jan-Hendrik Seelow, Julian Grundmann (12 Tore), Flo Seifert, Malte Tischendorf, Moritz Wallawitsch (1 Tor), Niklas Ziese, Lennard Jantos, Eilika Michels, Catharina Schäfer, Marvin Probst, Marcel Katenhusen, Lukas Kunkel (1 Tor), Theodor Laudien
Sieg im letzten Heimspiel!
Die Herren des GVO gewannen das letzte Heimspiel deutlich gegen den Tabellenletzten SW Bremen zwar deutlich, tat sich aber schwerer als erwartet.
Jörn Kramer erzielte zwar in der 2. Minute das 1:0, doch bis zur 20. Minute ging es nur noch in Richtung Oldenburger Tor. Der GVO hatte Probleme mit der rauhen Spielweise der Bremer, die mit 2:1 (17.) in Front gehen konnten. Ab der 20. Minute spielte nur noch der GVO, der umstellte, Bremer Angriffe abfing und immer wieder in Überzahl auf das Bremer Tor stürmen konnte. Erneut war es Jörn Kramer, der zum 2:2 (22.) Ausglich. Peter Oltmanns schoss mit einem Doppelpack eine 4:2 (24./26.) Führung heraus und Jan Kirchhübel erzielte das 5:2 (28.) bevor es in die Pause ging. Einzig zu bemängeln war schon hier die Chancenverwertung. Viele Schüsse landeten knapp neben oder über dem Tor! Nach dem Wechsel spielte weiterhin nur der GVO. Jan Kirchhübel (33.), Jörn Kramer (35.), Peter Oltmanns (37.) und erneut Jörn Kramer (44.) erhöhten auf 9:3. SWB nahm eine Auszeit und den Torwart vom Feld um mit 6 Feldspielern eine Überzahl zu schaffen. Oldenburg zog sich zurück um im Gegenzug zu kontern.
Die Überzahl wurde aber schlecht ausgespielt, so dass keine Gefahr für das Tor des GVO bestand. Der GVO löste das Unterzahlspiel aus der Verteidigung heraus gut auf und hatte keine Mühe das nun leere Tor zu treffen. Jan Kirchhübel (47.), Matthias Brenneke (49.) und Jan Kirchhübel mit einem Doppelpack (54./55.) sorgten für ein, auch in dieser Höhe, verdienten 13:3 Sieg des GVO.
Nach Vorlagen von Jan Kurchhübel und Timo Ammermann konnte Peter Oltmanns zweimal einnetzen und den GVO mit 6:2 (45.) in Führung bringen. Nach einem Anschlusstreffer stellte erneut Peter Oltmanns mit einem verunglücktem 7-Meter zum 7:3 (51.) den alten Abstand wieder her. Der Ball rutschte über den Schläger und rollte am verdutzten Gästetorwart vorbei ins Tor. Den Schlusspunkt setzte Jan Kirchhübel, der im gesamten Spiel hart angegangen wurde, mit einem Schlenzer in den Torwinkel in der Schlussminute zum 8:3 (59.) Endstand.
Die Hockeyherren vom GVO kamen am Wochenende zum 6. Sieg im 8. Spiel. Der defensiv eingestellte Gegner aus Wilhelmshaven wurde mit 8:3 (2:2) bezwungen. Der GVO erspielte sich hiermit die Aufstiegsrelegation zur Oberliga! Schwer tat sich der GVO in der ersten Halbzeit. Der WTHC begann defensiv und wartete in der eigenen Hälfte auf Fehler der Oldenburger um zu kontern. In der Anfangsphase ging dies auf. Der GVO spielte zu statisch und zu langsam, hierdurch fing der WTHC Bälle ab und konnte immer wieder gefährlich vor dem Tor von Sebastian Stolle auftauchen. Zwangsläufig fiel auch das 1:0 nach einer Strafecke. Diese konnte in der 6.Minute durch eine feine Einzelleistung von Jörn Kramer mit einem Schlenzer in den Torwinkel ausgeglichen werden. Wilhelmshaven spielte weiterhin auf Konter und konnte erneut eine der zahleichen Strafecken zur erneuten Führung nutzen. Spielertrainer Oltmanns nahm eine Auszeit, um ein neues System zu besprechen. Der GVO kam besser ins Spiel zurück und erspielte sich nun mehr Chancen, scheiterte aber immer wieder am starken Torwart der Gäste. Nach schöner Vorlage von Thore Singmann konnte Peter Oltmanns zum 2:2 Pausenstand einschieben. In der Pause wurde noch einmal besprochen, wie man einen so defensiven Gegner bespielt. Wie eine Befreiung wirkte daher auch ein Doppelschlag durch Jan Kirchhübel und Jörn Kramer direkt nach dem Wechsel zum 4:2 (31.). Der GVO wurde sicherer und nutzte nun auch die Chancen. Ein erneuter Doppelpack brachte Ruhe in das eigene Team.
Mit einem Sieg im letzten Heimspiel gegen den SW Bremen (Samstag 16 Uhr , Sophie-Schütte-Straße) kann sich der GVO sogar die Vizemeisterschaft sichern. Dies wäre ein großer Erfolg die das junge Team, die als Aufsteiger in die Saison gestartet sind.
Im 7. Spiel hat es die Oldenburger Herren vom GVO nun doch erwischt. Sie verloren gegen den neuen Tabellenführer CzV III mit 5:12 (1:5). Gegen den aggressiv spielenden und offensiv ausgerichteten Gegner aus Bremen fanden die Oldenburger nicht zur gewohnten Sicherheit und verloren im Aufbauspiel zu viele Bälle. Im Sturm wurde zu oft der Zweikampf gesucht und zu selten das Abspiel. Erst in der 16. Minute konnte der GVO zum ersten Mal einnetzen. Nach schöner Vorarbeit von Jan-Martin Kirchhübel konnte Jörn Kramer zum 1:3 einschieben. Oldenburg tat sich schwer, fand nicht ins Spiel und musste noch zwei Strafeckentore zum 1:5 Pausenstand hinnehmen. In der Pause wurde alles angesprochen was nicht lief und sich noch einmal auf die zweite Hälfte eingeschworen. Doch es begann wie im ersten Durchgang. Bremen traf und zog auf 1:7 davon. Erst in der 40. Minute konnte Jan-Martin Kirchhübel zum 2:7 verkürzen. Im weiteren Verlauf musste der GVO öffnen und offensiver agieren dies nutzten die nun immer sicherer kombinierenden Bremer aus und zogen auf ein zwischenzeitliches 2:10 davon. Nach 50.Minuten konnte der GVO durch Marcus Dressler und Malte Kahne (Kurze Ecke, KE)auf 4:10 verkürzen. Dies änderte aber nicht den Spielverlauf. Bremen traf noch zweimal, den Schlusspunkt setzte Sascha Janowitz mit einer Strafecke zum 5:12. „Insgesamt ist dies natürlich ein enttäuschendes Ergebnis", analysierte Spielertrainer Peter Oltmanns,
„a ber wir dürfen nicht vergessen, dass wir Aufsteiger sind und gegen eine Regional- und Oberligavertretung gespielt haben. Zusätzlich hat keiner seine normale Leistung abrufen können und wir haben uns immer wieder in Zweikämpfen aufgerieben anstatt zu kombinieren. Am kommenden Samstag (16:00 Uhr, Sophie-Schütte-Strasse) haben wir die Chance gegen den Wilhelmshavener THC zu zeigen, dass dies ein einmaliger Ausrutscher war.“