29.11.2009 - Deutlich schwerer als erwartet tat sich der GVO am Sonntag beim Tabellenletzten SW Bremen. Mit dem Samstag-Spiel in den Beinen und einiger fehlender Spieler kam man zwar zu einem Sieg, der aber zwischenzeitlich in Gefahr geriet. Wieder gelang es dem GVO durch Kirchhübel und Dressler ein schnelles 2:0 vorzulegen. Der SWB kam in der gesamten ersten Halbzeit nur zweimal gefährlich vor das Tor von Keeper Stolle, spielte aber zu umständlich um Tore zu erzwingen. Individuelle Fehler auf beiden Seiten sorgten dann aber für den 3:1 Pausenstand. Nach dem Wechsel hatte der GVO das Spiel im Griff, ließ aber viele Überzahlsituationen ungenutzt und somit die Chance auf einen beruhigenden Vorsprung. In der Folge stärkte der SWB die Offensive und konnte mit einer verwandelten Strafecke und einem gezielten Flachschuss ausgleichen. Der GVO nahm eine Auszeit und kam gestärkt aus dieser zurück. Es wurde verstärkt Druck auf die Bremer Verteidiger ausgeübt, was jedoch dazu führte, dass das Spiel offener wurde, hin und her ging mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor dem Ende gab es zwei Strafecken für den GVO die zur erlösenden Führung durch Kirchhübel eingeschoben werden konnten. Der SWB versuchte noch einmal alles, kam aber nicht mehr zu einem Torerfolg.
Es spielten: Niklas Ziese, Hannes Wolters, Sören Heithus, Tom Stolle, Tjark Wittje, Tammo Wittje, Vincent Neugebauer, Fabian Rexilius, Paul Wuertenberger, Anton Grabow, Fokko Janßen, Malte Tischendorf, Flo Seifert, Chassan Zin, Jorge Klattenhoff, Lukas Kunkel
Für die Mini-Girls spielten: Pia Kuhl, Jule Behmenburg, Rebekka Laudien, Eilika Henpel und Aliyah Meyer
Für die Mini-Boys spielten: Jannis Thomsen, Lasse Wulf, Julius Grabow, Tristan Darsow, Tom Stolle und Tammo Wittje
22.11.2009 - Auch im zweiten Spiel behielten die Oldenburger gegen den Wilhelmshavener THC die Oberhand. In einem kampfbetonten Spiel legte der GVO ein 2:0 vor konnten in der Folge aber keine der zahlreichen Chancen nutzen. Dies sollte sich rächen. Nach einem Fehler von Oltmanns und einer verwandelten Strafecke machten die Wilhelmshavener aus drei Chancen zwei Tore zum 2:2 Pausenstand. In der Kabine schien man aber die richtigen Worte gefunden zu haben, denn direkt nach dem Wechsel konnte der GVO durch Severin und Dressler auf 4:2 davonziehen. Auch hier gab es dann in der Folge ein Dauerbeschuss auf das WTHC-Gehäuse, doch es sollten nur noch zwei Treffer fallen. Oltmanns und erneut der überragende Severin machten den 6:2 Endstand perfekt. Dieser Sieg war in der zweiten Hälfte nie gefährdet, da auch hier alle Bälle bereits kurz hinter der Mittellinie abgefangen wurden und Keeper Stolle nicht ein Ballberührung in der zweiten Hälfte hatte.