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Willkommen
 
Hockey im GVO Oldenburg gibt es seit 2005, nachdem die Hockeyabteilung vom Post SV Oldenburg nach Osternburg wechselte. In der Feldsaison steht den Teams in der Gerhard-Stalling-Str. ein großzügiger Kunstrasenplatz zur Verfügung. In der Hallensaison wird in den Hallen in der Sophie-Schütte-Str. , Gerhard-Stalling-Str. sowie der Flötenstr. trainiert. Derzeit stellt die Abteilung Mannschaften in allen Altersklassen der männlichen Jugend sowie eine Damen- und eine Herrenmannschaft.
 

Wir suchen Verstärkung für unsere Mannschaften

und freuen uns auf DICH !

 
Nähere Informationen zu den Trainingsterminen der verschiedenen Altersklassen bei:
 
Kathrin Oertel, Tel: 0171 - 4361500
 
Hockey im CinemaxX
 
Am Sonntag, dem 20. Juni 2010 um 14 Uhr können alle Kinder von 6-12 Jahren bei CinemaxX for Kids an einem Hockeyschnupperparcours teilnehmen. Nach Spiel und Spaß im Foyer mit den Mädchen D des Hockeyclub Oldenburg zeigen die Zwillinge Hanni und Nanni im Internat Lindenhof ab 15.00 Uhr die tollsten (Hockey-)Abenteuer.

Inhalt: Die Zwillinge Hanni und Nanni haben es faustdick hinter den Ohren. Doch diesmal haben sie den Bogen überspannt, so dass die aufgeweckten Girls von ihren Eltern ins Internat Lindenhof geschickt werden. Nanni gelingt es schnell, in dem ungewohnten Umfeld erste Kontakte zu knüpfen. Hanni tut sich mit ihrer brüsken Art vergleichsweise schwer. Doch im Hockey-Team des Internats beweisen sich schließlich beide. Im entscheidenden Spiel treffen sie ausgerechnet auf die Mannschaft ihrer alten Schule. Jetzt müssen sie beweisen, ob sie wirklich zum Lindenhof gehören.
 
Den Trailer findet man unter www.hanniundnanni-film.de


 
NWZ-Bericht vom 17.06.2010
 
 

 
 
Deutsche Hockey Zeitung - Bericht vom 28.05.2010


 
 
 
NWZ - Bericht vom 04.02.2010
 
DER HOCKEYCLUB IST DER EINZIGE IN DER STADT. IHM GEHÖREN ZURZEIT MEHR ALS 100 MITGLIEDER AN.

VON OLIVER BLOCH
OLDENBURG - Schwer bepackt mit einer Riesensporttasche betritt Jelde die Trainingshalle. Ohne seine Ausrüstung geht gar nichts. Helm, Schienbeinschoner, Brustpanzer, Kehlkopfschutz und Fanghandschuhe kramt er hervor. „Wer beim Hockey ins Tor geht, kann sich schließlich nicht wegducken“, sagt der Zwölfjährige und zieht sich um. Nur knapp fünf Minuten braucht er, dann sitzt die Torwartmontur, und er ist einsatzbereit.

Seit sechs Jahren schon steht der Schüler beim Hockeyclub Oldenburg (im GVO) zwischen den Pfosten und wirft sich mutig in die gegnerischen Schüsse. „Angst vor dem Ball habe ich natürlich nicht“, erzählt er selbstbewusst. Und auch seine Mitstreiter zeigen wenig Respekt vor der Kugel aus Hartplastik und dem Spiel mit dem Schläger. Im Gegenteil: „Gerade das macht ja Spaß“, findet der neunjährige Niklas.

Kaum Verletzungen

Seine Trainerin Kathrin Oertel bestärkt ihre Schützlinge in der Wahl der Sportart: „Entgegen manchem Vorurteil gibt es beim Hockey kaum Verletzungen, da es sich um eine körperlose Sportart handelt.“ Und den Ball flach zu halten, ist beim Hockey keine Floskel, sondern – mit Ausnahme des Torschusses – feste Regel. Das mindert die Verletzungsgefahr.

Dennoch fristet Hockey im Vergleich zu Fußball, Handball oder Basketball in Deutschland eher ein Schattendasein, es sei denn die Nationalmannschaft gewinnt gerade Olympia-Gold.

In Oldenburg ist GVO der einzige Verein, der Hockey anbietet. „Wir leisten hier sozusagen Pionierarbeit, mit zunehmendem Erfolg“, erzählt Oertel. Gegen den allgemeinen Trend von Mitgliederschwund bei vielen Vereinen freut sich die GVO-Hockeyabteilung über Zuwachs.

Fünf Jugendmannschaften stellt der Club derzeit, hinzukommen die „Minis“, die spielerisch an den Sport herangeführt werden, und ab April sogar die erste Mädchenmannschaft des Vereins.
 
 
 
Gemischtes Team

Noch müssen Catharina (10 Jahre) und Eilika (11) mit den Jungs in einem gemeinsamen Team, den Knaben B, antreten. „Das macht aber nichts, denn daran sind wir inzwischen gewöhnt“, sagen die beiden, die sich mit ihrer Mannschaft für die Pokalendrunde in diesem Februar qualifiziert haben.

Dass Hockey eine Sportart ist, die nicht jeder betreibt, hat ihre Neugier geweckt. „Es ist in der Schule mal angeboten worden, und da wollte ich es unbedingt ausprobieren“, berichtet Catharina.

Über den Fußball haben Julian (12) und Theodor (9) den Einstieg geschafft. „Nach dem Training bei GVO habe ich öfter mal nebenan beim Hockey zugeschaut“, erinnert sich Julian. Schließlich war er so begeistert, dass er wechselte. Theodor hingegen hat sich noch nicht festgelegt. „Ich spiele auch noch Fußball, und wenn man Ballsport mag, fällt einem Hockey nicht schwer.“ Schließlich müssen die Feldspieler ja auch deutlich weniger Ausrüstung mitschleppen als ihr Kollege im Tor.
 

 
 
Aktuelle Spielberichte
 

25.04.2010 - Knaben B zahlen Lehrgeld: Auf eigener Anlage gegen das benachbarte Team des HC Delmenhorst wollten die Jungs vom GVO Oldenburg am vergangenen Sonntag die positive Entwicklung aus der Hallensaison unterstreichen und die Erfolge aus der Hallenpokalrunde fortführen. Doch dazu fehlte bereits nach 10 Minuten die nötige Cleverness und der Mut auch Mitspieler über längere Distanzen anzuspielen. Obwohl Lukas Kunkel mit seinem ersten Tor und damit der 1:0 Führung in der 4. Minute den HCD zunächst aus dem Konzept brachte, konnte dieser wenige Minuten später ausgleichen, ehe wiederum Lukas Kunkel den GVO Oldenburg in Führung schoss. Durch individuelle Fehler in der Abwehr konnte der HCD jedoch wiederum auf eine Pausenführung von 2:4 aus Sicht des GVO davonziehen. In Durchgang Nummer 2 lief es dann überhaupt nicht mehr. Obwohl technisch und taktisch nicht unbedingt besser aufgestellt, waren die Delmenhorster weiter die überlegenere Mannschaft. Während dem HCD beinahe alles gelang, klappte bei den hiesigen Huntestädtern trotz ungebrochenem Engagement über die gesamte Spielzeit praktisch nichts. Es wurde eine Lehrstunde in puncto gedanklicher Schnelligkeit, Raumaufteilung, Konsequenz im Angriff und Chancenauswertung. Am Ende stand es 2:11 aus Sicht des GVO Oldenburg. „Positiv war es, dass die Jungs bis zum Schluss versuchten dagegen zu halten und in die Zweikämpfe zu kommen. Das Spiel hat gezeigt, dass sie weiter mit so viel Engagement wie zuletzt bei der Sache bleiben und sich Dinge schnell aneignen müssen, um in der Meisterschaftsrunde nicht unterzugehen.“ bewertet Trainerin Kathrin Oertel den Ausgang des Spiels, bereits mit Blick auf die nächste Partie gegen den Club zur Vahr Bremen. Es spielten Sören Heithus, Eilika Michels, Eva Ehrhardt, Lukas Kunkel, Theodor Laudien, Marvin Probst, Moritz Wallawitsch, Fabian Rexilius, Chassan Zin, Fokko Janssen, Flo Seifert und Malte Tischendorf.
 
24.04.2010 - Knaben C zurück auf der Erfolgspur: Nach einer eher durchwachsenen Hallensaison haben die Nachwuchshockeyspieler des GVO Oldenburg am ersten Spieltag der Feldsaison ein Ausrufezeichen gesetzt und konnten sich erfolgreich gegen die gegnerischen Teams durchsetzen. Im ersten Spiel setzte sich der GVO Oldenburg im Spiel gegen den HC Horn mit 2:1 durch. Beide Tore erzielte Theodor Laudien (10. und 18. Minute), der sich immer wieder mit hervorragenden Einzelaktionen in den gegnerischen Schusskreis kämpfte. Trainerin Kathrin Oertel war mit diesem ersten Sieg sehr zufrieden. „Wir haben hier viele Trainingsinhalte umgesetzt und gut kombiniert, den Gegner frühzeitig unter Druck gesetzt und ihn nicht ins Spiel kommen lassen. Zielwasser müssen die Jungs allerdings noch trinken.“ Denn nach der Anzahl der Torschüsse, hätte das Ergebnis an diesem Tag weitaus höher ausfallen müssen. Diese Pechsträhne änderte sich auch im zweiten Spiel gegen den Nachwuchs vom Wilhelmshavener THC nicht. Auch hier war der GVO Oldenburg überlegen, nutzte die freien Räume und kam immer wieder in den gegnerischen Schusskreis, scheiterte jedoch im Abschluss an der eigenen Ungenauigkeit oder am gut aufgelegten Wilhelmshavener Torwart. Vier Penalties konnten von den jungen Oldenburgern nicht verwertet werden. Erst Niklas Ziese nahm beherzt die fünfte Chance wahr, umspielte gekonnt den Torwart und traf in der 12. Minute endlich zur 1:0 Führung. Den ersten eigenen Penalty nutzte der WTHC zum Ausgleich, bevor es eine Minute vor Ablauf der Spielzeit noch einmal spannend wurde. Einzig Torwart Tjark Wittje galt nun die volle Aufmerksamkeit, als er den Strafstoß des Wilhelmshavener Spielmachers parierte und seiner Mannschaft damit vor einer Niederlage bewahrte. Kaum wurde das Spiel abgepfiffen, wurde der Schlussmann von seiner Mannschaft umjubelt. Mit 4 gewonnenen Staffelläufen, die ebenfalls in die Punktewertung einfließen, konnte der GVO Oldenburg somit eine Zeit der Niederlagen beenden und als überlegener Sieger mit 7 Punkten die Urkunden für den 1. Platz entgegennehmen. Es spielten Tjark Wittje, Jorge Klattenhoff, Lukas Kunkel, Theodor Laudien (2), Vincent Neugebauer, Fabian Rexilius, Malte Tischendorf, Niklas Ziese (1) und Chassan Zin.

 

 
28.02.2010 - Der GVO verpasste die Oberliga-Qualifikation.Beim MTV Braunschweig verlor der GVO vor ca. 100 Zuschauern mit 10:3 (3:1). Anders als das Endergebnis vermuten lässt hielten die Oldenburger aber 40 Minuten gegen die technisch und konditionell überlegenen Braunschweiger gut mit. Beide Mannschaften agierten defensiv und versuchten das eigene Tor erst einmal zu verteidigen. Dem jungen Braunschweiger merkte man den Druck an, da jeder der Zuschauer den Aufstieg dieses Teams erwartete. Mit einem Doppelschlag konnte der MTV auch in der 10. Minute in Führung gehen. Zweimal verlor der GVO hierbei im Aufbauspiel den Ball und hatte im Unterzahlspiel gegen den konternden MTV das Nachsehen. (2:0). In der 15. Minute konnte Jörn Kramer den gegnerischen Keeper tunneln und auf 1:2 verkürzen. Eine Strafecke für die Braunschweiger sorgte für das 3:1 (20.). In der Folge erspielte sich der GVO Chancen, konnte diese aber nicht im gegnerischen Tor unterbringen. Auch zwei Strafecken blieben hierbei ungenutzt, wobei eine auf der Linie geklärt wurde. Mit einem 1:3 ging es in die Pause. Nach dem Wechsel blieb es weiter offen. MTV erhöhte auf 4:1, aber Oldenburg verkürzte durch Jörn Kramer nach Zuspiel von Jan Kirchhübel zum 2:4 (38.) In der Folgezeit machte sich das Fehlen von drei Verteidigern bemerkbar. Oldenburg konnte sich nicht mehr aus der Verteidigung lösen und kassierte neben einer unberechtigten Strafecke (2:5) noch ein irreguläres Fußtor der Braunschweiger (2:6), welches der Bundesliga-Schiedrichter Zysk nicht gesehen haben will. Im Anschluss bekam auch der letzte verbliebene Verteidiger Daniel Steinker nach einer Strafecke einen hart geschlenzten Ball so unglücklich gegen den Arm, dass auch er nur noch beschränkt einsatzfähig war. Zu allem Überfluss knickte in der 45. Minute Marcus Dressler um, der auch für die Schlussviertelstunde ausfiel. In der 48. Minute sah Keeper Stolle, der sonst gut aufgelegt war, sehr alt aus. Einen Ball den er ins Aus gehen lassen wollte stochterte ein MTV-Spieler aus unmöglichen Winkel vorbei an den Füßen von Sebastian Stolle ins Tor (2:7). Der GVO öffnete und versuchte die gegnerische Abwehr unter Druck zu setzen. Die Folge war ein Konter des MTV zum 2:8 (51.) Jörn Kramer konnte mit seinem dritten Treffer Ergebniskosmetik zum 3:8 (55.) betreiben. Zwei weitere Konter sorgten für den, um drei Tore zu hoch ausgefallenen, 10:3 Endstand. Der MTV Braunschweig gewann verdient gegen ein aufopferndes, kämpfendes, ersatzgeschwächtes Oldenburger Team, das wie in vielen Spielen der  Saison zu umständlich vor dem gegnerischen Tor spielte und die wenigen sich bietenden Chancen nicht nutzen konnte.
 
GVO: Sebastian Stolle – Daniel Steinker, Rene Severin, Malte Kahne – Peter Oltmanns, Matthias Brenneke – Marcus Dressler, Jörn Kramer (3), Jan Kirchhübel, Tammo Hemmen, Thore Singmann, Benjamin Horn
 
 
21.02.2010 - Es ist tatsächlich geschafft – die Knaben B des GVO Oldenburg sind Pokalsieger geworden. Die Knaben B, also die Jugendlichen der Jahrgänge 1997 und 1998, verstärkt durch die besten Spieler der Jahrgänge 1999/2000, wurden unter der Regie von Trainerin Kathrin Oertel  Bremer Pokalsieger.   Nach nur 4 Punkten in den Hinspielen, musste man als Drittplatzierter in die Rückrunde starten. Damit gab es für die Mannschaft nur ein Ziel:  3 Spiele, 3 Pflichtsiege, um den Pokal nach Oldenburg zu holen und die gegnerischen Teams hinter sich zu lassen. Dies schien eine schwierige Aufgabe für die jungen Spieler des GVO, traf man doch gleich im ersten Spiel auf den direkten Konkurrenten HC Moormerland, gegen die man im Hinspiel über ein 0:0 nicht hinauskam. Trainerin Kathrin Oertel konnte bis auf Fokko Janßen, der wegen Krankheit kurzfristig ausfiel, ihren bestens motivierten fünfzehnköpfigen Kader aufbieten, der von den vielen Fans in der Halle kräftig angefeuert wurde. Die taktisch gut aufgestellten Oldenburger bestimmten bereits in den ersten Minuten die Partie und zwangen den Moormerländern ihr Spiel auf. Mit schnellen Spielzügen und einem guten Zusammenspiel führte man durch Julian Grundmann schnell mit 1:0. Gelegentliche Gegenangriffe wurden von der Abwehr sicher abgefangen. Der HCM hatte den weiteren Sturmläufen des GVO bis zur Halbzeit nichts mehr entgegenzusetzen und Julian Grundmann vervollständigte seinen lupenreinen Hattrick mit zwei weiteren Treffern zum 3:0 Halbzeitstand. Nun musste Trainerin Oertel ihre Mannschaft zur Ruhe bringen, um nicht übermütig zu werden. Konzentriert ging es in die zweite Halbzeit. Erwartungsgemäß hatte auch der HCM umgestellt und spielte nun mit höherem Tempo, kam des öfteren in den Oldenburger Schusskreis, fand jedoch nicht zum Abschluss. Unnötig kassierte Ecken konnten die Oldenburger ebenfalls erfolgreich abfangen und nicht zuletzt dank Torwart Jelde Grundmann das eigene Gehäuse sauber halten. Es blieb beim 3:0 Endstand – ein wichtiger Sieg auf dem Weg zum Pokalsieg, wie sich am Ende herausstellte.   Im zweiten Spiel galt es die Spieler vom Wilhelmshavener THC zu bezwingen, die nach einem ersten Sieg über die Hanseaten bestens motiviert ins Spiel gingen. Aber auch die Oldenburger wussten worauf es ankam und spielten von Beginn an aggressiv, setzten den Gegner früh unter Druck und lauerten auf jede Chance. Die ersatzgeschwächten Jadestädter ließen sich immer wieder in die eigene Hälfte zurückdrängen und konnten den Oldenburgern kaum etwas entgegensetzen. Man merkte den jungen Spielern des GVO an, dass sie „brannten“ und schon nach wenigen Minuten jubelten die Fans am Rande mit dem Team über das erste Tor. Aus einer aufmerksamen Abwehr heraus starteten die Oldenburger immer wieder Angriffe auf den gegnerischen Schusskreis und erzielten durch optimale Kombinationen weitere vier Treffer zum 5:0 – Halbzeitstand und ließen keinen Zweifel darüber aufkommen, dass ihnen der Sieg und damit weitere 3 Punkte sicher waren. Aber die Akteure des GVO wollten mehr und mit dem nahezu mühelosen Spiel gegen den WTHC ihre Tordifferenz auf den HC Moormerland verbessern. In den folgenden 10min der zweiten Halbzeit knüpften die Huntestädter nahtlos an die guten Leistungen an. Das Spiel blieb weiterhin einseitig. Während die Wilhelmshavener versuchten ein Debakel zu verhindern, suchten die Oldenburger jede Chance, um zum Torerfolg zu kommen und wurden mit weiteren drei Toren belohnt. Trainerin Kathrin Oertel wechselte munter durch und jeder einzelne Spieler leistete einen großen Beitrag zu diesem verdienten Sieg. „Mit einem Sieg in dieser Höhe habe ich nicht gerechnet. Aber die Mannschaft hat eine geschlossene disziplinierte Leistung gezeigt und somit leuchtet am Ende vollkommen verdient ein 8:0 auf der Anzeigentafel.“ kommentierte Oertel das zweite Spiel des Tages. Aber noch war man nicht am Ziel angekommen, denn auch der HCM sicherte sich 6 Punkte in seinen verbleibenden zwei Spielen und nur ein Sieg der Oldenburger im letzten Spiel konnte ihnen den Pokal noch streitig machen. Oertel schwur ihre Spieler also noch einmal ein nicht nachlässig zu werden und noch einmal 20min um jeden Ball zu kämpfen. Unbeeindruckt von dem großen Druck , der auf ihm lag, startete der GVO hoch konzentriert gegen den  Hanseatischen HC an. Beide Mannschaften legten ein hohes Tempo vor, wobei es auf beiden Seiten nicht ohne technische Fehler abging. Auch wenn beide Teams anfangs auf Augenhöhe spielten, hatten die Hausherren stets einen kleinen Vorsprung. Anders als im Hinspiel, bei welchem man mit 1:3 noch das Nachsehen hatte, störte man das Spiel der Bremer nun bereits in der Anfangsphase ließ , kaum einen Spielzug der Gegner zu und kämpfte um eine Revanche der Hinrundenniederlage. Mit dem entscheidenden Führungstreffer durch einen an diesem Tag überragend spielenden Julian Grundmann hatte man die Abwehr und somit auch die Gegenwehr der hanseatischen Spieler zur Halbzeit geknackt. Nun galt es jedoch besonders für die Hintermannschaft des GVO im zweiten Abschnitt wachsam zu sein, um einen Ausgleich zu verhindern. Nach einer grandiosen Vorarbeit durch Malte Tischendorf nutzte Lukas Kunkel die Konzentrationsschwäche und erhöhte auf 2:0, was den Oldenburgern mehr Sicherheit verschaffte. Die Gäste konnten nun nicht mehr dagegen halten. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung sowohl im Angriff als auch in der Defensive fiel folgerichtig das 3:0 wiederum durch Julian Grundmann, bevor die Schlusssirene ertönte und dem Jubel der Spieler keine Grenzen mehr gesetzt waren. 3 Spiele, 3 Siege – Ziel erreicht?, war die bange Frage am Ende. „Pokalsieger!“ verkündete Trainerin Oertel dem hoch erfreuten Team unter lautem Applaus der Fans. Mit 13 Zählern war der GVO zwar punktgleich mit dem HC Moormerland, erreichte am Ende jedoch den ersten Platz, da in diesem Fall der direkte Vergleich zum Tragen kommt. „Und da haben wir dem HCM heute mal eine überraschende 3:0 Niederlage verpasst!“ freute sich Oertel und fügte hinzu „Aber auch im Fall einer Wertung der Tordifferenz wären wir eindeutig besser gewesen!“ Die Saison wurde also erstmalig in der Vereinsgeschichte als Pokalsieger beendet, nachdem man in den letzten beiden Jahren zweimal das Nachsehen als Vizemeister hatte. „Die Jungs und Mädels haben sich im Verlauf der Saison wahnsinnig weiterentwickelt, haben regelmäßig trainiert und taktisch alle Anweisungen optimal umgesetzt. Sie sind zu einer richtigen Mannschaft zusammengewachsen. Da passte einfach alles zusammen und den Pokalsieg haben sie sich mehr als verdient.“ analysierte Oertel die aufregende Saison, bevor der Jubelschrei ihrer Schützlinge sie übertönte, die stolz den Pokal von einem zum anderen reichten.   Für den GVO spielten: Jelde Grundmann (TW), Felix Jürgensen, Jan-Hendrik Seelow, Julian Grundmann (12 Tore), Flo Seifert, Malte Tischendorf, Moritz Wallawitsch (1 Tor), Niklas Ziese, Lennard Jantos, Eilika Michels, Catharina Schäfer, Marvin Probst, Marcel Katenhusen, Lukas Kunkel (1 Tor), Theodor Laudien
 
 
 
 
06.02.2010 - Sieg im letzten Heimspiel!Die Herren des GVO gewannen das letzte Heimspiel deutlich gegen den Tabellenletzten SW Bremen zwar deutlich, tat sich aber schwerer als erwartet.
Jörn Kramer erzielte zwar in der 2. Minute das 1:0, doch bis zur 20. Minute ging es nur noch in Richtung Oldenburger Tor. Der GVO hatte Probleme mit der rauhen Spielweise der Bremer, die mit 2:1 (17.) in Front gehen konnten. Ab der 20. Minute spielte nur noch der GVO, der umstellte, Bremer Angriffe abfing und immer wieder in Überzahl auf das Bremer Tor stürmen konnte. Erneut war es Jörn Kramer, der zum 2:2 (22.) Ausglich. Peter Oltmanns schoss mit einem Doppelpack eine 4:2 (24./26.) Führung heraus und Jan Kirchhübel erzielte das 5:2 (28.) bevor es in die Pause ging. Einzig zu bemängeln war schon hier die Chancenverwertung. Viele Schüsse landeten knapp neben oder über dem Tor! Nach dem Wechsel spielte weiterhin nur der GVO. Jan Kirchhübel (33.), Jörn Kramer (35.), Peter Oltmanns (37.) und erneut Jörn Kramer (44.) erhöhten auf  9:3. SWB nahm eine Auszeit und den Torwart vom Feld um mit 6 Feldspielern eine Überzahl zu schaffen. Oldenburg zog sich zurück um im Gegenzug zu kontern.
Die Überzahl wurde aber schlecht ausgespielt, so dass keine Gefahr für das Tor des GVO bestand. Der GVO löste das Unterzahlspiel aus der Verteidigung heraus gut auf und hatte keine Mühe das nun leere Tor zu treffen. Jan Kirchhübel (47.), Matthias Brenneke (49.) und Jan Kirchhübel mit einem Doppelpack (54./55.) sorgten für ein, auch in dieser Höhe, verdienten 13:3 Sieg des GVO.
 
 
30.01.2010 - Nach Vorlagen von Jan Kurchhübel und Timo Ammermann konnte Peter Oltmanns zweimal einnetzen und den GVO mit 6:2 (45.) in Führung bringen. Nach einem Anschlusstreffer stellte erneut Peter Oltmanns mit einem verunglücktem 7-Meter zum 7:3 (51.) den alten Abstand wieder her. Der Ball rutschte über den Schläger und rollte am verdutzten Gästetorwart vorbei ins Tor. Den Schlusspunkt setzte Jan Kirchhübel, der im gesamten Spiel hart angegangen wurde,  mit einem Schlenzer in den Torwinkel in der Schlussminute zum 8:3 (59.) Endstand.
Die Hockeyherren vom GVO kamen am Wochenende zum 6. Sieg im 8. Spiel. Der defensiv eingestellte Gegner aus Wilhelmshaven wurde mit 8:3 (2:2) bezwungen. Der GVO erspielte sich hiermit die Aufstiegsrelegation zur Oberliga! Schwer tat sich der GVO in der ersten Halbzeit. Der WTHC begann defensiv und wartete in der eigenen Hälfte auf Fehler der Oldenburger um zu kontern. In der Anfangsphase ging dies auf. Der GVO spielte zu statisch und zu langsam, hierdurch fing der WTHC Bälle ab und konnte immer wieder gefährlich vor dem Tor von Sebastian Stolle auftauchen. Zwangsläufig fiel auch das 1:0 nach einer Strafecke. Diese konnte in der 6.Minute durch eine feine Einzelleistung von Jörn Kramer mit einem Schlenzer in den Torwinkel ausgeglichen werden. Wilhelmshaven spielte weiterhin auf Konter und konnte erneut eine der zahleichen Strafecken zur erneuten Führung nutzen. Spielertrainer Oltmanns nahm eine Auszeit, um ein neues System zu besprechen. Der GVO kam besser ins Spiel zurück und erspielte sich nun mehr Chancen, scheiterte aber immer wieder am starken Torwart der Gäste. Nach schöner Vorlage von Thore Singmann konnte Peter Oltmanns zum 2:2 Pausenstand einschieben. In der Pause wurde noch einmal besprochen, wie man einen so defensiven Gegner bespielt. Wie eine Befreiung wirkte daher auch ein Doppelschlag durch Jan Kirchhübel und Jörn Kramer direkt nach dem Wechsel zum 4:2 (31.).  Der GVO wurde sicherer und nutzte nun auch die Chancen. Ein erneuter Doppelpack brachte Ruhe in das eigene Team.
Mit einem Sieg im letzten Heimspiel gegen den SW Bremen (Samstag 16 Uhr , Sophie-Schütte-Straße)  kann sich der GVO sogar die Vizemeisterschaft sichern. Dies wäre ein großer Erfolg die das junge Team, die als Aufsteiger in die Saison gestartet sind.
 
 
23.01.2010 - Im 7. Spiel hat es die Oldenburger Herren vom GVO nun doch erwischt. Sie verloren gegen den neuen Tabellenführer CzV III mit 5:12 (1:5).   Gegen den aggressiv spielenden und offensiv ausgerichteten Gegner aus Bremen fanden die Oldenburger nicht zur gewohnten Sicherheit und verloren im Aufbauspiel zu viele Bälle. Im Sturm wurde zu oft der Zweikampf gesucht und zu selten das Abspiel. Erst in der 16. Minute konnte der GVO zum ersten Mal einnetzen. Nach schöner Vorarbeit von Jan-Martin Kirchhübel konnte Jörn Kramer zum 1:3 einschieben. Oldenburg tat sich schwer, fand nicht ins Spiel und musste noch zwei Strafeckentore zum 1:5 Pausenstand hinnehmen.   In der Pause wurde alles angesprochen was nicht lief und sich noch einmal auf die zweite Hälfte eingeschworen. Doch es begann wie im ersten Durchgang. Bremen traf und zog auf 1:7 davon. Erst in der  40. Minute konnte Jan-Martin Kirchhübel zum 2:7 verkürzen. Im weiteren Verlauf musste der GVO öffnen und offensiver agieren dies nutzten die nun immer sicherer kombinierenden Bremer aus und zogen auf ein zwischenzeitliches 2:10 davon. Nach  50.Minuten konnte der GVO durch Marcus Dressler und Malte Kahne (Kurze Ecke, KE)auf 4:10 verkürzen. Dies änderte aber nicht den Spielverlauf. Bremen traf noch zweimal, den Schlusspunkt setzte Sascha Janowitz mit einer Strafecke zum 5:12.  „Insgesamt ist dies natürlich ein enttäuschendes Ergebnis", analysierte Spielertrainer Peter Oltmanns,
„a ber wir dürfen nicht vergessen, dass wir Aufsteiger sind und gegen eine Regional- und Oberligavertretung gespielt haben. Zusätzlich hat keiner seine normale Leistung abrufen können und wir haben uns immer wieder in Zweikämpfen aufgerieben anstatt zu kombinieren. Am kommenden Samstag (16:00 Uhr, Sophie-Schütte-Strasse) haben wir die Chance gegen den Wilhelmshavener THC zu zeigen, dass dies ein einmaliger Ausrutscher war.“ 
 
13.12.2009 - Knaben A überraschen. Am ersten Spieltag in der Pokalrunde des Bremer Hockey Verbandes ist den Knaben A des GVO Oldenburg (Jg. 1995 und 1996) eine erste Überraschung geglückt. Gegen den vermeintlichen Titelaspiranten Club zur Vahr Bremen, gegen den man ein Vorbereitungsspiel noch 0 : 11 verlor, gewann man nach einer starken taktischen und kämpferischen Leistung mit 2 :1. Im unmittelbar darauf folgenden zweiten Spiel musste die junge Truppe allerdings Tribut zollen und verlor verdient mit 2 : 6 gegen den Bremer Hockey Club. Interessant war dabei das Aufgebot des Gegners, der mit vier Spielern der ersten Mannschaft angereist war, nachdem man diese erst vor wenigen Tagen aus der Meisterschaftsrunde zurückgezogen hat. Im dritten und letzten Spiel des Tages ließen es die Oldenburger gegen die Gäste von SW Bremen ruhiger angehen und kamen zu einem verdienten und ungefährdeten 3 : 0-Erfolg. Für Oldenburg spielten: Till Garn, Linus Jacobs, Ole Freese, Lars Freese, Jan Effenberger, Aron Ziese, Wiebke Heyden, Paulina Engel, Philipp Struve, Hagen Peters und Knut Blömer.  
 
06.12.2009 - Am Sonntag,  den 06. Dezember 2009 ehrte Vorsitzender Jan Schlitter das 100. Mitglied der GVO Hockeyabteilung im Rahmen einer Weihnachtsfeier in der Halle Sophie Schütte Str. Die sechsjährige Pia nahm freudestrahlend eine Urkunde und einen Hockeygutschein, den sie gemeinsam mit ihrer Trainerin Kathrin Oertel einlösen wird, entgegen. "Wider den allgemeinen Trend von Mitgliederschwund bei vielen Vereinen freuen wir uns besonders über den Zuwachs in unserer Jugendabteilung im vergangenen Jahr" freute sich Jan Schlitter und hofft auf weitere Mitglieder im kommenden Jahr.
 

29.11.2009 - Deutlich schwerer als erwartet tat sich der GVO am Sonntag beim Tabellenletzten SW Bremen. Mit dem Samstag-Spiel in den Beinen und einiger fehlender Spieler kam man zwar zu einem Sieg, der aber zwischenzeitlich in Gefahr geriet. Wieder gelang es dem GVO durch Kirchhübel und Dressler ein schnelles 2:0 vorzulegen. Der SWB kam in der gesamten ersten Halbzeit nur zweimal gefährlich vor das Tor von Keeper Stolle, spielte aber zu umständlich um Tore zu erzwingen. Individuelle Fehler auf beiden Seiten sorgten dann aber für den 3:1 Pausenstand. Nach dem Wechsel hatte der GVO das Spiel im Griff, ließ aber viele Überzahlsituationen ungenutzt und somit die Chance auf einen beruhigenden Vorsprung. In der Folge stärkte der SWB die Offensive und konnte mit einer verwandelten Strafecke und einem gezielten Flachschuss ausgleichen. Der GVO nahm eine Auszeit und kam gestärkt aus dieser zurück. Es wurde verstärkt Druck auf die Bremer Verteidiger ausgeübt, was jedoch dazu führte, dass das Spiel offener wurde, hin und her ging mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor dem Ende gab es zwei Strafecken für den GVO die zur erlösenden Führung durch  Kirchhübel eingeschoben werden konnten. Der SWB versuchte noch einmal alles, kam aber nicht mehr zu einem Torerfolg.

 
28.11.2009 - Das Spitzenspiel der Verbandsliga war spannend und hart umkämpft. Der GVO konnte im ersten Durchgang die Fehler der Bremer Reserve eiskalt ausnutzen und schnell mit 2:0 durch Kirchhübel in Front gehen. Mit diesem Vorsprung versuchte der GVO Mitte der ersten Halbzeit mit Kontern zum Erfolg zu kommen. Karwey und Dressler nutzten die sich bietenden Chancen und erhöhten auf das zwischenzeitliche 4:1. Mit einem 4:2 ging es in die Kabine. Nach dem Wechsel kamen die Bremer besser ins Spiel und konnten Mitte der zweiten Halbzeit ausgleichen und kurz vor dem Ende in Führung gehen. Oldenburg gab nicht auf und nutzte eine Unachtsamkeit in der Bremer Hintermannschaft zum 5:5 Ausgleich durch Brenneke. Das befreiende Siegtor gelang dem GVO mit einer Strafecke in der letzten Spielminute. Eine Variante nutzte erneut Kirchhübel zum 6:5 Endstand. Keeper Stolle und Karwey überzeugten in der Partie mit einer sehr starken Leistung.
 
28.11.2009 - Am 28.11.2009 bestritten die Knaben C ihr erstes Spielfest der Hallensaison in heimischer Halle. Im ersten Spiel traf der GVO Oldenburg auf die zweite Mannschaft des Club zur Vahr. Während die jungen Spieler in der ersten Halbzeit noch klar mit dem temporeichen Spiel mithalten konnte und viele der vermeintlichen Torchancen des Gegners vereiteln konnte, kassierten die Oldenburger nach einem ungewohnt niedrigem Pausenrückstand von 0:2 vier weitere Tore und hatte am Ende das Nachsehen gegen stark auftretende Bremer. Auch im zweiten Spiel gegen den Bremer HC fanden die Oldenburger nicht in ihr Spiel und waren gegen den Gegner überfordert, die jede ihrer Chancen in Treffer verwandelten. Einzig die Penalties konnte Torwart Niklas Ziese vereiteln und somit einen Teilerfolg für sein Team verbuchen. Dennoch unterlag man dem Bremer HC am Ende der Spielzeit mit einer zu hoch ausgefallenen Niederlage von 0:13.
Es spielten: Niklas Ziese, Hannes Wolters, Sören Heithus, Tom Stolle, Tjark Wittje, Tammo Wittje, Vincent Neugebauer, Fabian Rexilius, Paul Wuertenberger, Anton Grabow, Fokko Janßen, Malte Tischendorf, Flo Seifert, Chassan Zin, Jorge Klattenhoff, Lukas Kunkel

 
28.11.2009 - Beim Mini-Spielfest in Oldenburg erwarteten die Kleinsten des GVO Oldenburg die Flöhe aus Delmenhorst. Mit großer Spannung blickten die jungen GVOler ihren ersten Siegen entgegen. Während die Jungen in ihrem ersten Spiel ein 2:2 unentschieden verbuchen konnten, hatten die Mädchen gegen die erste Mannschaft der Delmenhorster Flöhe das Nachsehen. Dennoch verloren die Mädchen nicht den Mut und erkämpften sich in ihrem zweiten Spiel zum ersten Mal eigene Tore - eine sehr gute Leistung, zumal der Großteil der Mädchenmannschaft ihre erste Hallensaison bestreitet. Die seit einem Jahr dem Hockeyball hinterherjagenden Jungen konnten ihre Erfahrung nutzen, erste Spielzüge zeigen und ihr zweites Spiel gegen die zweite Mannschaft der Delmenhorster Flöhe klar gewinnen. Am Ende des Tages freuten sich alle über ihre Siegerurkunden und gingen mit einem Lächeln im Gesicht aus der Halle.
Für die Mini-Girls spielten: Pia Kuhl, Jule Behmenburg, Rebekka Laudien, Eilika Henpel und Aliyah Meyer
Für die Mini-Boys spielten: Jannis Thomsen, Lasse Wulf, Julius Grabow, Tristan Darsow, Tom Stolle und Tammo Wittje
 

22.11.2009 - Auch im zweiten Spiel behielten die Oldenburger gegen den Wilhelmshavener THC die Oberhand. In einem kampfbetonten Spiel legte der GVO ein 2:0 vor konnten in der Folge aber keine der zahlreichen Chancen nutzen. Dies sollte sich rächen. Nach einem Fehler von Oltmanns und einer verwandelten Strafecke machten die Wilhelmshavener aus drei Chancen zwei Tore zum 2:2 Pausenstand. In der Kabine schien man aber die richtigen Worte gefunden zu haben, denn direkt nach dem Wechsel konnte der GVO durch Severin und Dressler auf 4:2 davonziehen. Auch hier gab es dann in der Folge ein Dauerbeschuss auf das WTHC-Gehäuse, doch es sollten nur noch zwei Treffer fallen. Oltmanns und erneut der überragende Severin machten den 6:2 Endstand perfekt. Dieser Sieg war in der zweiten Hälfte nie gefährdet, da auch hier alle Bälle bereits kurz hinter der Mittellinie abgefangen wurden und Keeper Stolle nicht ein Ballberührung in der zweiten Hälfte hatte.

 
22.11.2009 - Die B-Knaben starteten am 22.11. in die Pokalrunde der Hallensaison. Mit einem vollständigen Kader reiste Betreuer Harald Grundmann nach Emden und traf mit seiner Mannschaft auf den  TUS Syke und Emder TC. Im ersten Spiel des Tages versäumte das Team ein wenig den Start und hatte Schwierigkeiten ins Spiel zu finden. So erzielten Julian Grundmann und Marcel Katenhusen zwei Tore für den GVO, während die eigene Verteidigung ebenfalls zwei Gegentreffer des TUS Syke zu beklagen hatte. So endete das Spiel 2:2 Im zweiten Spiel ging das junge Team konzentrierter zur Sache und konnte sich durch einen Hattrick durch Julian Grundmann und einem Endstand von 3:0 nahezu mühelos einen Sieg sichern. Besonders hervorzuheben war in beiden Spielen die Leistung des jungen Malte Tischendorf (Spieler der Knaben C), der mit viel Einsatz und Kampfwillen in beide Partien ging. Erstmalig trat Neuzugang Cathi Schäfer für den GVO an und bestritt ebenfalls zwei gute Spiele und ist eine wertvolle Unterstützung für die Mannschaft. Mit zwei Spielen nehmen die Knaben/Mädchen B derzeit mit 4 Punkten den 2. Tabellenplatz hinter dem HC Moormerland ein, gegen den man am kommenden Wochenende spielen muss, um sich einen der beiden Startpositionen für die im Februar stattfindende Endrunde zu sichern.
 
15.11.2009 - Großartiger Start in die Hallensaison der Herrenmannschaft. Als Aufsteiger hat man gleich im ersten Spiel gegen die Oberligavertretung vom HC Delme drei wichtige Punkte im Abstiegskampf mit nach Hause nehmen können. Die Herren starteten furios und gingen innerhalb von 6 Minuten mit 4:0 in Front. Bis zur Pause kam der HCD auf ein 3:5 heran. Nach der Pause begann das muntere Scheibenschießen. Oldenburg hatte Delmenhorst voll im Griff und kam zu einen ungefährdeten 13:5 Auswärtssieg.
 



 
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